Sind Bibliothekare schüchtern und Frauen fürsorglich? Warum wir Stereotype brauchen.

Sone & Solche – Wie Menschen einander unterscheiden 21
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Sone Solche - E21 Sind Bibliothekare schüchtern und Frauen fürsorglich? Warum wir Stereotype brauchen.

Männer sind durchsetzungsstark, Frauen fürsorglich und Bibliothekare schüchtern. Diese oder ähnliche Stereotype schlummern in den meisten von uns. Aber warum eigentlich? 

Und welche gesellschaftlichen Folgen können Stereotype haben, wie können wir unseren eigenen Stereotypen begegnen und wie untersucht die Sozialpsychologie Stereotype und Vorurteile? 

Das und mehr besprechen wir in dieser Folge mit Prof. Dr. Roland Imhoff, der im Sonderforschungsbereich Humandifferenzierung zur kognitiven Humandifferenzierung forscht. Also dazu, wie wir einander in Kategorien sortieren und diese mit Attributen (Stereotypen) belegen, um die Komplexität unserer Umwelt zu reduzieren. 

00:00:00-Einführung
00:01:40-Rolands Projekt 
00:03:10-Stereotyp, Vorurteil, Diskriminierung
00:05:30-Nutzen von Stereotypen
00:07:40-Die hartnäckigsten Stereotype  
00:15:00-Soziale Rollen  
00:17:10-Menschen sortieren 
00:22:00-Methoden 
00:29:05-Stereotype abbauen?  
00:35:50-Mehr zum Thema

Wer mehr zur Sozialpsychologie erfahren möchte, kann dies hier tun: 
Zum Teilprojekt „Kognitive Humandifferenzierung“
Zu In Mind
Zu unserer Podcastfolge „Freund/Feind. Wie hilft ein gemeinsamer Feind Unterschiede zu überwinden“ mit Felicitas Flade
Und wer noch mehr von Roland Imhoff hören möchte, dem empfehlen wir die Folge „Alles nur Lug und Trug? Wie entstehen Verschwörungsmythen und warum machen uns Stereotype das Leben leichter“ bei Minds of Mainz. 

Über uns und unsere Arbeit bleibt ihr bei Instagram und Bluesky auf dem Laufenden

Host: Friederike Brinker (Sonderforschungsbereich 1482 Humandifferenzierung)
Producer: Christian Albrecht (Zentrum für audiovisuelle Produktion)
Studentische Hilfskraft: Tamara Vitzthum (Sonderforschungsbereich 1482 Humandifferenzierung)

Der SFB 1482 Humandifferenzierung ist an der Johannes Gutenberg-Universität und dem Institut für Europäische Geschichte in Mainz angesiedelt. 

Für Feedback, Fragen und Vorschläge schreibt mir gern eine Mail: sfb1482.kommunikation@uni-mainz.de

Foto: Stephanie Füssenich