Wie wurde in der Antike im Gegensatz zu heute Wissen gespeichert? Welche Speichermedien kamen zum Einsatz? War Langzeitspeicherung nicht schon Thema im Alten Orient? Wie funktionierte „Influencing“ in der griechisch-römischen Antike? Sind Tech-Götter wirklich ein modernes Phänomen? Diesen und anderen Fragen geht die Ausstellung „Save-the-data! Einblicke in 6000 Jahre Wissensspeicherung“ in nach. Sie entstand im Rahmen des JGU Masterzertifikats „Objektgeschichte(n) – Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln“ (Jahrgang 2024/2025).
Die Ausstellung wird in der Panoramafensterfront der Schule des Sehens gezeigt, ergänzt von einem digitalen Angebot. Gehen Sie vor Ort und virtuell auf Entdeckungsreise!
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